Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen
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- 17.10.2026
Mein Ziel: Ich verbinde Stellen über Absätze hinweg und lese zwischen den Zeilen.
Erst entscheiden, dann vergleichen. Wo du falsch lagst: die Probe noch einmal machen und den Satz richtig abschreiben.
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe.
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Zwischen den Zeilen: Manche Antworten stehen in zwei Absätzen. Verbinde die Stellen. Ein Verweiswort wie dort oder damit zeigt auf den Satz davor.
Beispiel: Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Worauf bezieht sich „dort“ im Satz „denn dort sind die Insekten dann“?
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden
- Also: Auf die Luft dicht über dem Boden.
Ergebnis: Auf die Luft dicht über dem Boden.
Mit Starthilfe
Die Probe steht schon da. Mach sie und kreuze an.
- ○Beim vierten Klingeln
Nora sitzt nach der Schule im Bus nach Hause. Auf dem leeren Sitz neben ihr liegt ein fremdes Handy. Plötzlich klingelt es. Auf dem Bildschirm steht: „Mama“.
Nora zögert. Soll ich rangehen?, überlegt sie. Es ist schließlich nicht mein Handy. Aber vielleicht sucht jemand dringend danach. Beim vierten Klingeln nimmt sie ab.
„Hallo? Wer ist denn da?“, fragt eine aufgeregte Stimme. Nora erklärt, dass sie das Handy gerade im Bus gefunden hat. Die Frau atmet hörbar erleichtert aus. „Das gehört meinem Sohn Luis. Er hat es vorhin verloren und ist ganz verzweifelt.“
Sie verabreden sich an der nächsten Haltestelle. Dort wartet schon ein Junge mit roten Wangen. Er ist etwas jünger als Nora. Als sie ihm das Handy überreicht, sagt er zuerst gar nichts. Dann murmelt er: „Da sind alle Fotos von meinem Hund drauf. Er ist letzten Monat gestorben.“
Nora weiß nicht, was sie antworten soll. Also sagt sie nur: „Dann pass gut darauf auf.“ Auf dem Heimweg denkt sie: Gut, dass ich rangegangen bin.
zögert: Wartet und ist unsicher, was sie tun soll. verzweifelt: Sehr traurig und ohne Hoffnung. murmelt: Spricht ganz leise und undeutlich.
Warum ist das Handy für Luis so wichtig? Starthilfe: Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
☐ Er braucht es, um seine Mutter anzurufen. ☐ Seine Mutter ist verzweifelt, weil es teuer war. ☐ Darauf sind Fotos von seinem toten Hund.So fängst du an: Probe: Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor?
- ○Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Warum sind seltene Pfützen ein Problem für die Schwalbe?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät. Starthilfe: Such den Satz, der zur Frage passt. Welches Wort darin zeigt, was gemeint ist?
☐ Pfützen ☐ Mücken ☐ SaharaSo fängst du an: Probe: Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist?
Üben
Kreuze an. Sag dir die Probe leise vor, bevor du entscheidest.
- ●Bis drei zählen
Emre steht ganz oben auf dem Dreimeterbrett im Schwimmbad. Unten im Becken winken seine Freunde ungeduldig. „Spring endlich!“, ruft Tarek. Emre schaut vorsichtig nach unten. Das Wasser sieht viel weiter entfernt aus als vorhin von der Leiter.
Sein Herz klopft laut. Er denkt: Wenn ich jetzt wieder runterklettere, lachen mich bestimmt alle aus. Hinter ihm wartet ein kleines Mädchen. Es hält sich mit beiden Händen am Geländer fest und schaut ihn mit großen Augen an.
„Hast du auch Angst?“, fragt sie leise. Emre nickt langsam. Dann sagt er etwas, das ihn selbst überrascht: „Ja, ziemlich große. Aber weißt du was? Wir zählen gemeinsam bis drei.“ Das Mädchen lächelt ein bisschen.
Emre stellt sich vorne an die Kante. „Eins, zwei, drei“, zählen sie gemeinsam. Er springt. Das Wasser ist eiskalt, und für einen Moment ist alles still. Als er wieder auftaucht, klatschen seine Freunde begeistert.
Doch Emre schaut nach oben. Dort steht das Mädchen an der Kante. Es zählt allein bis drei. Dann springt es auch.
Geländer: Eine Stange an einer Treppe oder einem Rand, an der man sich festhält. überrascht: Etwas kommt anders, als man erwartet hat. Kante: Der äußerste Rand von etwas.
Warum überrascht sich Emre selbst?
☐ Er gibt seine Angst zu und macht jemandem Mut. ☐ Er springt, ohne vorher nach unten zu schauen. ☐ Er hatte vorher noch nie im Leben Angst gehabt. - ●Der Platten
Auf dem Heimweg spürt Jonas plötzlich ein unangenehmes Rütteln im Lenker. Der Hinterreifen ist platt. Es regnet in Strömen, und bis nach Hause sind es noch drei Kilometer.
Eine ältere Frau in einem grauen Kleinwagen hält neben ihm an. Sie öffnet den Kofferraum und legt das Fahrrad vorsichtig hinein. „Steig ein“, sagt sie freundlich. Im Auto fällt Jonas ein, dass er seinen Namen noch gar nicht gesagt hat. Er flüstert: „Danke.“ Die Frau lächelt nur.
Rütteln: Ein schnelles Zittern, das man in den Händen spürt. flüstert: Er spricht ganz leise.
Wie fühlt sich Jonas im Auto?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
☐ Kofferraum ☐ Danke ☐ Heimweg - ●Beim vierten Klingeln
Nora sitzt nach der Schule im Bus nach Hause. Auf dem leeren Sitz neben ihr liegt ein fremdes Handy. Plötzlich klingelt es. Auf dem Bildschirm steht: „Mama“.
Nora zögert. Soll ich rangehen?, überlegt sie. Es ist schließlich nicht mein Handy. Aber vielleicht sucht jemand dringend danach. Beim vierten Klingeln nimmt sie ab.
„Hallo? Wer ist denn da?“, fragt eine aufgeregte Stimme. Nora erklärt, dass sie das Handy gerade im Bus gefunden hat. Die Frau atmet hörbar erleichtert aus. „Das gehört meinem Sohn Luis. Er hat es vorhin verloren und ist ganz verzweifelt.“
Sie verabreden sich an der nächsten Haltestelle. Dort wartet schon ein Junge mit roten Wangen. Er ist etwas jünger als Nora. Als sie ihm das Handy überreicht, sagt er zuerst gar nichts. Dann murmelt er: „Da sind alle Fotos von meinem Hund drauf. Er ist letzten Monat gestorben.“
Nora weiß nicht, was sie antworten soll. Also sagt sie nur: „Dann pass gut darauf auf.“ Auf dem Heimweg denkt sie: Gut, dass ich rangegangen bin.
zögert: Wartet und ist unsicher, was sie tun soll. verzweifelt: Sehr traurig und ohne Hoffnung. murmelt: Spricht ganz leise und undeutlich.
Warum ist das Handy für Luis so wichtig?
☐ Er braucht es, um seine Mutter anzurufen. ☐ Seine Mutter ist verzweifelt, weil es teuer war. ☐ Darauf sind Fotos von seinem toten Hund. - ●Das Wasser der Dinosaurier
Das Wasser, das du heute trinkst, ist unglaublich alt. Vielleicht schwamm schon ein Dinosaurier darin. Denn auf der Erde geht kaum Wasser verloren. Es wandert ständig in einem riesigen Kreislauf.
Die Sonne erwärmt das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dabei verdunstet ein Teil davon. Es wird zu unsichtbarem Wasserdampf und steigt mit der warmen Luft nach oben.
Weiter oben ist die Luft kälter. Dort wird aus dem Dampf wieder Wasser, in winzigen Tröpfchen. Viele Tröpfchen zusammen bilden eine Wolke. Werden die Tropfen zu schwer, fallen sie als Regen herunter. Ist es kalt genug, fällt Schnee.
Ein Teil des Regenwassers versickert langsam im Boden. Er wird zu Grundwasser, aus dem wir oft unser Trinkwasser holen. Ein anderer Teil fließt in Bäche und Flüsse. Die meisten Flüsse münden schließlich irgendwann ins Meer. Dort beginnt der Kreislauf von vorn.
Beim Verdunsten bleibt das Salz des Meeres zurück. Deshalb ist Regen nicht salzig, obwohl viel davon aus dem Meer stammt.
verdunstet: Wird zu Dampf und geht in die Luft über. versickert: Läuft langsam in den Boden hinein. münden: Fließen in ein anderes Gewässer hinein.
Im vierten Absatz steht: „Er wird zu Grundwasser.“ Was wird zu Grundwasser?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
☐ versickert ☐ Dampf ☐ Wasser - ●Das Wasser der Dinosaurier
Das Wasser, das du heute trinkst, ist unglaublich alt. Vielleicht schwamm schon ein Dinosaurier darin. Denn auf der Erde geht kaum Wasser verloren. Es wandert ständig in einem riesigen Kreislauf.
Die Sonne erwärmt das Wasser in Meeren, Seen und Flüssen. Dabei verdunstet ein Teil davon. Es wird zu unsichtbarem Wasserdampf und steigt mit der warmen Luft nach oben.
Weiter oben ist die Luft kälter. Dort wird aus dem Dampf wieder Wasser, in winzigen Tröpfchen. Viele Tröpfchen zusammen bilden eine Wolke. Werden die Tropfen zu schwer, fallen sie als Regen herunter. Ist es kalt genug, fällt Schnee.
Ein Teil des Regenwassers versickert langsam im Boden. Er wird zu Grundwasser, aus dem wir oft unser Trinkwasser holen. Ein anderer Teil fließt in Bäche und Flüsse. Die meisten Flüsse münden schließlich irgendwann ins Meer. Dort beginnt der Kreislauf von vorn.
Beim Verdunsten bleibt das Salz des Meeres zurück. Deshalb ist Regen nicht salzig, obwohl viel davon aus dem Meer stammt.
verdunstet: Wird zu Dampf und geht in die Luft über. versickert: Läuft langsam in den Boden hinein. münden: Fließen in ein anderes Gewässer hinein.
Im vierten Absatz steht: „Er wird zu Grundwasser.“ Was wird zu Grundwasser?
☐ Das steht nicht in dem Satz. ☐ Ein Teil des Regenwassers. ☐ Der Boden selbst.
Weiterdenken
Hier hilft nur die Probe, nicht das Gefühl.
- ★Wenn am Tag danach alles wehtut
Nach dem ersten Fußballtraining der Saison tut es am nächsten Tag überall weh. Treppensteigen fällt schwer, und die Beine fühlen sich an wie Holz. Das ist Muskelkater.
Lange glaubte man, schuld sei eine Säure, die sich beim Sport im Muskel sammelt. Diese Erklärung gilt heute als überholt. Die Säure ist nämlich schon nach kurzer Zeit wieder abgebaut, lange bevor der Schmerz beginnt.
Heute wissen Forscher: Bei ungewohnter Anstrengung entstehen winzige Risse in den Muskelfasern. Besonders oft passiert das bei bremsenden Bewegungen, zum Beispiel beim Bergablaufen. Der Körper repariert die Risse. Dabei schwillt der Muskel leicht an, und das tut weh.
Der Schmerz beginnt meist erst einige Stunden später. Am stärksten ist er oft nach ein bis zwei Tagen. Nach etwa einer Woche ist er meistens vorbei.
Gegen Muskelkater hilft vor allem Geduld. Leichte Bewegung tut oft gut. Wer regelmäßig trainiert, bekommt ihn seltener, denn der Muskel gewöhnt sich an die Belastung.
überholt: Nicht mehr richtig, weil man inzwischen mehr weiß. Muskelfasern: Die ganz dünnen Fäden, aus denen ein Muskel besteht. Belastung: Die Arbeit oder das Gewicht, das etwas tragen muss.
Welcher Satz fasst den Text am besten zusammen?
☐ Beim Bergablaufen entstehen besonders oft Risse. ☐ Winzige Risse im Muskel verursachen Muskelkater. ☐ Muskelkater kommt von einer Säure im Muskel. - ★Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.
Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.
Worauf zeigt „Dort“ im ersten Absatz?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
☐ Futter ☐ Wabe ☐ Stock
Eigene Sätze
- ★Schreibe drei Sätze über deinen Tag. Bestimme darin, was du heute geübt hast, und schreibe die Probe daneben.
Zum Vergleichen – erst entscheiden, dann umknicken
- Darauf sind Fotos von seinem toten Hund.
- Pfützen
- Er gibt seine Angst zu und macht jemandem Mut.
- Danke
- Darauf sind Fotos von seinem toten Hund.
- versickert
- Ein Teil des Regenwassers.
- Winzige Risse im Muskel verursachen Muskelkater.
- Stock
Lösungen mit Probe – für die Lehrkraft
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Darauf sind Fotos von seinem toten Hund.
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Pfützen
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Er gibt seine Angst zu und macht jemandem Mut.
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Danke
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Darauf sind Fotos von seinem toten Hund.
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → versickert
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Ein Teil des Regenwassers.
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Winzige Risse im Muskel verursachen Muskelkater.
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Stock