Wachstum: trägt die Schleife?
Die Schleife: Eine Lehrkraft legt einen Klassencode an, die Kinder lösen ihn ein, die Eltern öffnen den Elternbrief oder heben den Code ihres Kindes auf. Hier steht je Woche, wie viele es waren. Gezählt werden nur Summen – keine Person, keine Klasse, keine Schule, keine Uhrzeit. Eine Zahl erscheint erst ab 5 und auf Fünfer abgerundet, damit sich keine einzelne Klasse erraten lässt.
| Woche | Klassencodes erzeugt | Klassencodes eingelöst | Elternbriefe geöffnet | Eltern-Codes eingelöst | Gerätespeicher geleert erkannt | Kinder je Code | Eltern je Kind | K-Faktor |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12.10.2026 | – | 15 | – | – | – | – | – | – |
| 05.10.2026 | – | – | – | – | – | – | – | – |
So lesen Sie die Tabelle
- Kinder je Code: eingelöste Klassencodes geteilt durch erzeugte. Je höher, desto mehr Kinder erreicht ein Code.
- Eltern je Kind: geöffnete Elternbriefe plus eingelöste Eltern-Codes, geteilt durch eingelöste Klassencodes.
- K-Faktor: beides miteinander mal genommen – erreichte Eltern je erzeugtem Klassencode. Es ist ein Näherungswert aus Summen (Ries 2011), kein Wert je Person. Ein Gerät zählt je Art einmal; das merkt sich nur das Gerät.
Kinder bekommen für das Weitergeben nichts (Grundregel 5, lib/bindung.ts). Beleg: Ries 2011, The Lean Startup; Rogers 2003, Diffusion of Innovations.